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Kalima für Unternehmen

Kalima liefert IT, Informationssicherheit und Betriebsrat, was sie vor einer firmenweiten Einführung brauchen: Single Sign-on, automatische Benutzerbereitstellung, ein Audit-Log, Löschregeln und eine Console, die nie zeigt, was gesagt wurde.

Ihre eigenen Admins richten alles in der Kalima Console ein. Die Server stehen in Deutschland, die KI-Verarbeitung läuft in der EU, und Ihre Aufnahmen trainieren keine KI.

Eine Einführung wird genehmigt, sobald die Fragen beantwortet sind

Bevor ein Transkriptionsdienst auf jedem Schreibtisch landet, will jemand wissen, wie sich die Leute anmelden, wer was sehen darf, wie lange Aufnahmen aufbewahrt werden und was Admins einsehen können. Kalima beantwortet jede dieser Fragen im Produkt, nicht auf einer Folie.

Ihre Leute nehmen weiter so auf wie bisher, im Browser, in der Desktop-App oder in der Handy-App. Die Regeln kommen aus der Console.

Woran eine Einführung meistens hängt

Selten an der Technik. Meistens an Fragen, die vorher niemand geklärt hat.

1

Konten, die niemand verwaltet

Wenn sich alle selbst registrieren, behalten Ausgeschiedene ihren Zugang, und niemand weiß, welche Konten zur Firma gehören.

2

Regeln, die jedes Team anders handhabt

Ein Team teilt öffentliche Links, ein anderes nimmt ohne Hinweis auf. Ohne zentrale Regeln entscheidet jedes Team selbst.

3

Offene Fragen des Betriebsrats

Wer sieht welche Aufnahmen, wird die Nutzung pro Person ausgewertet, wie lange bleiben Daten gespeichert? Ohne klare Antworten stockt die Einführung.

So führt eine Firma Kalima ein

Die meisten Firmen beginnen mit der Team-Testphase und wechseln zu Enterprise, sobald sie Single Sign-on und eine automatische Benutzerbereitstellung brauchen.

01

Identitätsanbieter verbinden

Bestätigen Sie Ihre Domain, verbinden Sie einen Anbieter mit SAML 2.0 oder OpenID Connect, machen Sie eine Testanmeldung und schalten Sie SSO ein. Für Microsoft Entra ID, Okta, Google Workspace und JumpCloud gibt es Anleitungen in der Console. Wenn alles läuft, erzwingen Sie SSO.

02

Konten automatisch anlegen

Mit SCIM entsteht ein Konto, sobald jemand in Ihrem Verzeichnis hinzukommt, und es wird gesperrt, wenn die Person geht. Gruppen aus dem Verzeichnis werden in Kalima zu Teams.

03

Regeln einmal festlegen

Legen Sie fest, welche KI-Funktionen eingeschaltet sind, ob öffentliche Links erlaubt sind, welchen Hinweis alle vor einer Aufnahme sehen und nach wie vielen Tagen Aufnahmen gelöscht werden.

Was IT und Betriebsrat prüfen können

Jede Änderung in der Console landet in einem Audit-Log, das sich nicht bearbeiten lässt. Mit Enterprise bleibt es 365 Tage sichtbar und lässt sich laufend an Ihre eigenen Systeme übertragen.

Audit-Log und Streaming

Wer was wann und von wo geändert hat, als CSV oder JSON exportierbar und laufend an Ihr SIEM übertragen.

Keine Inhalte, keine Auswertung pro Person

Die Console zeigt nie, was in einer Aufnahme gesagt wurde. Die Nutzung erscheint nach Teams und nur für Gruppen ab fünf Personen.

Löschregeln und Legal Hold

Löschen Sie Aufnahmen oder nur deren Audio nach 30 bis 365 Tagen. Ein Legal Hold hält die Löschung für ausgewählte Personen oder Projekte an, ohne Aufnahmen zu zeigen oder zu verschieben.

Was Enterprise enthält

Team bringt bereits die Console, Rollen, Richtlinien, die Nutzung nach Teams und ein Audit-Log über 90 Tage mit. Enterprise ergänzt, was größere Firmen verlangen.

Eine Anmeldung für alleSingle Sign-on (SAML, OIDC)Alle melden sich mit dem Firmenkonto an; Sie können SSO erzwingen, mit Notfallzugang für Inhaber
Konten, die Ihrem Verzeichnis folgenBenutzerbereitstellung per SCIMNeue Leute bekommen ein Konto, Ausgeschiedene werden gesperrt, Gruppen werden zu Teams
Die Adressen Ihrer FirmaBestätigte DomainsWer sich mit Ihrer Domain registriert, kann ein Firmenkonto anfragen
Zugriff nur aus Ihren NetzwerkenErlaubte NetzwerkeDie Console, oder Console und App, nur aus Ihren eigenen IP-Bereichen
Nachweise für PrüfungenAudit-Streaming, 365 TageJede Änderung erreicht Ihr SIEM, sobald sie passiert
Admin-Rollen, die zu Ihrer Organisation passenEigene RollenBis zu 20 Rollen aus einer festen Liste von Berechtigungen
Nichts löschen, solange ein Verfahren läuftLegal HoldDie Löschung stoppt für ausgewählte Personen oder Projekte, ohne Benachrichtigung
Nichts aufbewahren nach dem LöschenZero Data RetentionGelöschte Aufnahmen werden innerhalb einer Minute entfernt, Backups laufen nach 7 Tagen aus
Einkauf zu Ihren BedingungenVertrag und RechnungEin Jahresvertrag ab 10 Plätzen, Zahlung auf Rechnung mit Ihrer Bestellnummer

Vor der Aufnahme

Kalima läuft auf Ihrem eigenen Gerät, deshalb sieht es im Meeting niemand. Gerade darum sollten Sie die Aufnahme ankündigen: Informieren Sie alle Beteiligten, bevor Sie starten, und holen Sie ihre Zustimmung ein. Setzen Sie Kalima im Unternehmen ein, stimmen Sie das vorher mit Ihrem Datenschutzbeauftragten und, falls es einen gibt, dem Betriebsrat ab.

Fragen von IT und Einkauf

Die Fragen, die vor einer firmenweiten Einführung am häufigsten kommen.

Team buchen Sie online für 2 bis 25 Plätze, und es enthält schon die Kalima Console, Rollen, Richtlinien, die Nutzung nach Teams und ein Audit-Log über 90 Tage. Enterprise läuft über einen Vertrag ab 10 Plätzen und ergänzt Single Sign-on, SCIM, bestätigte Domains, erlaubte Netzwerke, Audit-Streaming mit 365 Tagen, eigene Rollen, Legal Hold und Zero Data Retention.
Ja, auf Anfrage. Sprechen Sie mit dem Vertrieb, dann richten wir für Ihre Firma einen befristeten Pilotbetrieb mit den Enterprise-Funktionen ein, auf Wunsch mit Single Sign-on. Team dagegen können Sie sofort buchen oder 7 Tage selbst testen.
Die Console zeigt nie den Inhalt einer Aufnahme. Admins lesen, was mit ihnen geteilt ist, wie alle anderen auch, und den Arbeitsbereich eines Teams nur, wenn sie selbst zu diesem Team gehören. Fügt sich ein Admin einem Team hinzu, steht das im Audit-Log.
Jeder Anbieter, der SAML 2.0 oder OpenID Connect unterstützt. Für Microsoft Entra ID, Okta, Google Workspace und JumpCloud gibt es Schritt-für-Schritt-Anleitungen in der Console. Die Anmeldung beginnt bei Kalima mit der geschäftlichen E-Mail-Adresse; ein Start aus dem App-Portal des Anbieters wird nicht unterstützt.
Aufnahmen und Transkripte liegen auf Servern in Deutschland, die KI-Verarbeitung läuft in Rechenzentren in der EU. Der Vertrag zur Auftragsverarbeitung ist Teil der AGB, und die Liste der Unterauftragsverarbeiter finden Sie in der Console.
Sie bleiben in der Firma, für alle, die sie vorher öffnen konnten. Kalima gibt die Aufnahmen einer Person nie an jemand anderen weiter.
Nur wenn ein Admin den Zugang in der Console freigibt, nur lesend oder lesend und schreibend, für 24 Stunden bis 7 Tage. Der Support sieht, was ein Admin sieht, nie den Inhalt von Aufnahmen, und jeder Schritt steht im Audit-Log.
Kalima hat kein SOC-2- oder ISO-27001-Zertifikat. Die technischen und organisatorischen Maßnahmen sind Teil des Vertrags zur Auftragsverarbeitung. Wenn Ihre Prüfung mehr Details braucht, schreiben Sie an security@meetkalima.com.

Planen Sie die Einführung mit uns

Sagen Sie uns, wie viele Personen Kalima nutzen sollen und welchen Identitätsanbieter Sie einsetzen, dann richten wir Enterprise oder einen Pilotbetrieb gemeinsam mit Ihnen ein. Für kleinere Teams lässt sich Team sofort per Karte buchen oder 7 Tage testen.